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Philips-Lighting-Verbraucherbefragung: Aus für GU10-HV-Halogen-Spots – kaum jemand weiß es

Das »Glühlampenverbot« hat seinerzeit für viel Aufregung gesorgt. Zum 1.9.16 tritt nun die nächste Stufe in Kraft. U.a. werden die weit verbreiteten GU10-Hochvolt-Halogen-Reflektorlampen EU-weit auslaufen. Ob das schon jedem bewusst ist, hat Philips Lighting in einer Verbraucherbefragung untersucht.

Nur wenige Verbraucher wissen, dass sie für ihre Beleuchtungslösungen künftig nicht mehr auf GU10-HV-Halogen-Spots zurückgreifen können.  Bildquelle: © Philips Lighting

Nur wenige Verbraucher wissen, dass sie für ihre Beleuchtungslösungen künftig nicht mehr auf GU10-HV-Halogen-Spots zurückgreifen können.

Es ist noch gar nicht lange her, da war das Glühlampenverbot, bzw. das Energiebetriebene-Produkte-Gesetz (EBPG) wie es heute offiziell in Deutschland heißt, in aller Munde. Ein Stufenplan sorgte ab September 2009 europaweit dafür, dass die Energieverschwender unter den Lampen schrittweise aus dem Markt genommen wurden. 

Das wohl bekannteste Beispiel dafür ist das Aus für die Standardglühlampe. Die Reflektorlampen (Spots) blieben davon vorerst verschont. Ab dem 1. September 2016 jedoch geht es auch den Halogenlampen mit gerichtetem Licht an den Sockel, auch den beliebten und weitverbreiteten GU10-Hochvolt-Halogen-Spots. 

Vielen Verbrauchern ist das aber scheinbar gar nicht bewusst, wie die Befragung von Philips Lighting nun zeigt.

Befragt wurden mehr als 5000 Verbraucher in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Schweden und Belgien. Ein Ergebnis: Viele wissen nur wenig. 

Drei Viertel der Befragten zeigten sich überrascht von dem Verbot. Immerhin setzen zurzeit noch 40 % von ihnen Halogen-Spots in ihren Wohnräumen ein. Mit 84 % war das Wissensdefizit in Schweden besonders hoch, in Frankreich mit 38 % am geringsten. Gleichzeitig wurde bei unseren französischen Nachbarn besonders häufig der Wunsch nach besseren Informationen laut. Fast die Hälfte der Befragten beklagte, dass sie nicht früher über das Verbot informiert worden seien.

Auch um das Wissen zu den Alternativen…

…für die nicht mehr erhältlichen Lampen sieht es ähnlich aus. Obwohl zwei von drei der Befragten in ihren Wohnräumen bereits LEDs einsetzen, halten sich noch zahlreiche Mythen rund um deren Verwendungsmöglichkeiten und Effizienz hartnäckig. 20 % glaubten fälschlicherweise, dass LEDs nicht gedimmt werden können. Ein Viertel war der Meinung, dass sich LEDs nicht auf ein ebenso warmes Licht dimmen lassen wie Halogen-Lampen. Beinahe ein Fünftel der Befragten glaubt gar, dass Hochvolt-Halogen-Spots energieeffizienter sind als die LED-Äquivalente.

LEDclassic Spot

Als Alternative für die am 1. September 2016 auslaufenden GU10-Halogen-Spots gibt es jetzt die Philips GU10 LEDclassic-Spots aus Glas. Sie waren die ersten Glas-LED-Spots auf dem Markt, die herkömmliche Halogen-Reflektorlampen mit GU10-Sockel wirklich ersetzen können. Sie haben nicht nur ein ähnliches Licht, sondern sehen den beliebten Halogen-Spots auch zum Verwechseln ähnlich. Die LEDclassic Spots können die Halogenäquivalente von 25, 35 und 50 Watt direkt ersetzen und sparen bis zu 90 % Energie. 

In der dimmbaren Ausführung…

…gibt es sie mit der Philips WarmGlow-Technologie, bei der sich beim Dimmen nicht nur das Lichtniveau, sondern auch die Lichtfarbe von Warmweiß bis zu Kerzenlichtgelb verändert. LEDclassic Spots sind damit der ideale Ersatz für die Halogen-Spots mit GU10-Sockel, die ab 1. September 2016 nicht mehr in den Handel gebracht werden dürfen. 

Den Philips LEDclassic-Spot gibt es in den Lichtfarben 2700 und 4000 Kelvin, mit einer mittleren Nutzlebensdauer von 15.000 Stunden. Bei einer durchschnittlichen Brenndauer von durchschnittlichen drei Stunden pro Tag sind das 15 Jahre. Die nicht dimmbaren LEDclassic Spots sind ab einer unverbindlichen Preisempfehlung von 3,99 Euro, der dimmbare WarmGlow-Spot für 6,99 Euro erhältlich.