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Smappee und EasyMeter: Das Smart Meter von morgen

Bislang hatte Smappee „nur“ den intuitivsten und innovativsten Energiemonitor für Haushalte und Unternehmen zu bieten. In einer Kooperation mit EasyMeter präsentiert der belgische Innovator jetzt ein Smart Meter, der Maßstäbe setzt.

Smappee Bildquelle: © Smappee

Bald in Smart-Meter-Systeme integrierbar: das intuitive Energie-Monitoring von Smappee

Dass der „Smappee-Energiemonitor“ für Haushalte etwas Besonderes ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Kein anderes Gerät am Markt verbindet Informationstiefe und intuitive, einfache Bedienbarkeit so gekonnt wie das Gerät aus Belgien. Smappee ist von der Bedienung her der Apple Macintosh der Energiemonitore.

Technisches Alleinstellungsmerkmal von Smappee sind seine patentrechtlich geschützten Algorithmen, die es ermöglichen, mit nur einem am Sicherungskasten installierten Gerät fast alle elektrischen Verbraucher an ihren Verbrauchsmustern zu erkennen.

Rückblende – Strommessen gestern: Man kauft so viele „intelligente“ Steckdosen (z.B. AVM FRITZ!DECT 200), wie man Verbraucher überwachen will, und installiert sie, um dann z.B. auf einer FRITZ!Box-Benutzeroberfläche die Bilanz anzusehen.

Strommessen heute: Man installiert den Smappee-Monitor neben dem Sicherungskasten bzw. lässt ihn installieren, wozu eine einzige Stromklemme um das Strom-Hauptkabel geklemmt wird. Das Gerät registriert die Stromverbräuche und seine proprietären Algorithmen identifizieren die Stromverbraucher anhand ihrer Energieverbrauchs-“Handschrift“. Alles wird intuitiv und übersichtlich auf der Smappee-App visualisiert.

Das Konzept aus einfacher Installation und einfacher Bedienung hatte bei Privatkunden solchen Erfolg, dass Smappee sich entschloss, das Konzept auch Unternehmen anzubieten: „Smappee Pro“ war geboren. Damit ist für kleine und mittlere Unternehmen ein Submetering spezieller Geräte und Prozesse, aber auch ganzer Standorte möglich, sowie das Monitoring, die Nutzung und Produktion erneuerbarer Energien, mit der gleichen Intuitivität wie für Privatkunden.

Der neue Standard für Smart Meter

Ursprünglich sollte in Deutschland Stromverbrauchern das Smart Meter eine Möglichkeit zur Überwachung ihrer Stromverbräuche bieten. Das ist nicht nur an den langsam mahlenden Mühlen des Gesetzgebers gescheitert, sondern auch an der Unfähigkeit der klassischen Anbieter elektronischer Hardware, etwas Benutzerfreundliches zu schaffen, das von Normalbürgern genutzt würde.

Diese Marktlücke haben der Smart-Meter-Hersteller EasyMeter und Smappee er-kannt und auf der „European Utility Week“
ein Smart Meter vorgestellt, das über einen zusätzlichen Port den Anschluss eines Smappee-Monitors erlaubt und die gesamte Funktionalität des klassischen Smappee-Strommonitors ermöglicht. »Die Lösung setzt neue Standards für Smart Meter«, sagt Stefan Grosjean, Gründer und CEO von Smappee.

Auch für die zum Einbau von Smart Metern verpflichteten Energieversorger sind die neuen Easy Meter / Smappee-Geräte interessant: Herkömmliche Smart Meter erhöhen die Energieeinsparungen der Haushalte kaum. Energieeinsparung kann gegenüber Kunden nicht als Argument für den Smart-Meter-Einbau herangezogen werden. Die mit Smappee gängigen, nachgewiesenermaßen meist im unteren zweistelligen Bereich liegenden Energieeinsparungen können Energieversorger als Argument für ein kombiniertes Angebot von Easy Meter-Smart Meter und Smappee-Energiemonitor gut gebrauchen. Mit der Easy Meter/Smappee-Kombination wächst endlich zusammen, was zusammengehört.