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Catervas profitables Speicherkraftwerk: Der nächste Schritt der Energiewende

Als Pfeiler der »dezentralen Energiewende« sollen Batteriespeicher im Schwarm das Netz stabilisieren und Regelleistung bereitstellen. Nur Hersteller Caterva hierfür die Präqualifizierung durch die Übertragungsnetzbetreiber und verdient damit für sich und seine Kunden Geld.

Dr. Keinath Bildquelle: © caterva

 

Laut »Roadmap Systemdienstleistungen 2030« der Deutschen Energie-Agentur (dena) müssen dezentrale Energiespeicher eine wachsende Aufgabe bei der Frequenzhaltung der Stromnetze übernehmen. Letztere wird durch den steigenden Anteil fluktuierender erneuerbarer Energien zum Problem. Den bislang hier eingesetzten konventionellen Kraftwerken entzieht das Marktdesign der Energiewende zunehmend die wirtschaftliche Grundlage. (Auch) wegen dieser Problematik in aller Munde, wurden »Schwarmspeicher« in freier Wildbahn aber kaum gesichtet.

 

Einzig die Caterva GmbH betreibt ein »echtes«, aus »Caterva-Sonnen«-Batteriespeichern bestehendes »virtuelles Kraftwerk« mit 1 MW Leistung, das durch die Bereitstellung von Regelleistung zur Netzstabilisierung beiträgt. Durch die Vermarktung dieser Regelleistung verdient das Unternehmen für sich und die Speicherbesitzer Geld. Für wen sich das Konzept lohnt und wie es technisch funktioniert erklärt uns Dr. Armin Keinath, Leiter Vertrieb Geschäftskunden bei der Caterva GmbH