IO-Link-Sensoren und -Master-Module: Omron setzt auf IO-Link

Omron bietet jetzt Sensoren und Master-Module für die bidirektionale Sensor/Aktor-Punkt-zu-Punkt-Verbindung IO-Link an und erweitert damit seine Produktpalette für die Fabrikautomatisierung. Kunden des Unternehmens können folglich komplette IO-Link-Systeme aus einer Hand in ihre Anlagen integrieren.

Omron bietet jetzt komplette IO-Link-Systeme aus Sensoren und Master-Modulen an. Bildquelle: © Omron

Omron bietet jetzt komplette IO-Link-Systeme aus Sensoren und Master-Modulen an.

Zu den IO-Link-kompatiblen Sensoren von Omron gehören derzeit Einweglichtschranken, Reflexionslichtschranken und Versionen mit diffuser Reflexion sowie Farbmarkensensoren, Standard-Näherungssensoren und schweißspritzerfeste Näherungssensoren. Alle Versionen sind mit vorverdrahteten Verbindungen mit Standard-M8-Anschlüssen oder M12-Smartclick-Anschlüssen erhältlich. Die Sensoren überwachen ständig die eigene Leistung und erstellen entsprechende Berichte. Außerdem lassen sie sich während des Betriebs mit Daten aus dem Automatisierungssystem neu konfigurieren.

Zusätzlich zu den Sensoren hat Omron zwei IO-Link-Master-Module vorgestellt: Das eine verfügt über schraubenlose Anschlussklemmen für vorverdrahtete Sensoren, das andere über Smartclick-Anschlüsse. Beide Master-Module lassen sich mit Standard- und IO-Link-Sensoren einsetzen. Bereits vorhandene Maschinen und Systeme sind somit leicht nachzurüsten.

Für eine nahtlose Integration sind Omrons IO-Link-Produkte in die Software-Umgebung „Sysmac Studio“ eingebettet, die alle nötigen Funktionen zur Konfigurierung, Programmierung, Simulation und Überwachung von Automatisierungssystemen bietet.