Industrie 4.0 und Internet of Things

Digitale Goldgräberstimmung

19. Juli 2016, 15:49 Uhr | Karin Zühlke

Fortsetzung des Artikels von Teil 3

John Deere / IBM: Traktorfertigung 4.0

IBM
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Auf der Hannover Messe demonstrierte IBM kognitive Fabrikansätze, die bereits beim Landmaschinenhersteller John Deere in der Produktion erprobt werden. Die Schlüsselrolle in diesem System spielt IBMs Supercomputer Watson. IBM hat mit Watson ein lernendes System entwickelt, das in der Interaktion mit Menschen und durch gezielte Trainings seine Fähigkeiten, sein Wissen und Können permanent vertieft und erweitert. »Watson unterstützt bei John Deere als intelligenter Assistent den Werker in der Produktion«, erläutert Plamen Kiradjiev von IBM. »Der Werker ist mit einem Tablet ausgestattet, über das er mit seinem „Assistenten“ kommuniziert.« Watson kann zum Beispiel anhand von Bildern, die der Werker mit dem Tablet fotografiert, Fehler in der Montage erkennen. Der Werker fragt nach einer Lösung, und Watson antwortet, wie der Fehler behoben werden kann.


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