Vision Engineering

3D-Mikroskopie mit »Wow-Effekt«

02. August 2019, 15:40 Uhr   |  Nicole Wörner


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Der »Wow-Effekt«

Von außen ist das Gerät kaum als Mikroskop erkennbar. Und auch die neue Technologie erschließt sich erst beim Hineinschauen. »Dann allerdings kommt es immer zum Wow-Effekt«, so Summer. »Wenn der Anwender erst einmal die gestochen scharfen 3D-Bilder vor sich auf dem Spiegel schweben gesehen hat, ist er überzeugt. Dann werden die Vorteile der neuen Technologie sofort erkennbar.«

Das DRV-System bietet vollständige Echtzeit-Übertragbarkeit von Informationen. Daraus ergibt sich für Unternehmen mit mehreren Standorten der Vorteil, dass die Echtzeit-Full-HD-3D-Stereobilder mehreren Anwendern an verschiedenen Standorten gleichzeitig zur Verfügung stehen.

Ergonomie ist Trumpf

Die Systeme von Vision Engineering stehen traditionell für ergonomische Bauweise und ermüdungsfreies Arbeiten. Mit dem neuen DRV wird ein nochmals höheres Niveau erreicht. Eine komfortable Körperhaltung ist möglich, weil der Anwender nun nicht mehr durch ein Okular schauen und seine gesamte Sitzposition danach ausrichten muss. Zudem erleichtert es die Hand-Augen-Koordination, die für ein natürliches Arbeiten notwendig ist. »Die Ergonomie wird oft unterschätzt«, erklärt der Experte. »Doch nur wenn man sich frei bewegen kann, kann man Rücken- und Nackenschmerzen vorbeugen.«

Ein weiterer Vorteil der okularlosen Technik:…

...Das Umgebungslicht fällt konstant in die Augen. Das heißt, die Pupillen müssen sich nicht öffnen und schließen wie beim Blickwechsel zwischen Laborumgebung und Okular. Und Brillenträger profitieren davon, dass sie ihre Sehhilfen durchgängig tragen können.

Wer braucht nun ein solches Gerät?…

...»Jeder, der Wert auf 3D-Visualisierung ohne Einschränkungen legt und dabei nicht auf komfortables, ermüdungsfreies Arbeiten verzichten möchte«, resümiert Stefan Summer.

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1. 3D-Mikroskopie mit »Wow-Effekt«
2. Der »Wow-Effekt«
3. Das DRV-Z1 stellt sich vor

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