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Siemens Simatic: Schaltschrank-Verdrahtung vereinfacht

Neue Anschlussmodule für acht Ein- oder Ausgänge, sowie eine kompakte 32-Kanal-Version, die jeweils nur noch eine Leitung zum Anschlussmodul benötigen, sowie kompaktere Bauformen: Das bieten die neuen Modelle des Simatic Top Connect Portfolio.

Siemens Simatic Bildquelle: © Siemens AG

Siemens hat sein Portfolio für die schnelle und sichere Verdrahtung von Simatic S7-1500 und Simatic ET 200MP um zahlreiche neue Module und Systemkomponenten erweitert. Im Vergleich zu einer Einzelverdrahtung mit Reihenklemmen können Anwender durch den Einsatz der Systemverkabelung bis zu 80 Prozent Zeitersparnis erzielen.

Für die Verdrahtung von Simatic S7-1500 und Simatic ET 200MP bietet Siemens Top Connect Portfolio neue Systemkomponenten für eine schnellere und sicherere Verdrahtung. Die neuen Anschlussmodule sind in kompakter Bauform im Design der Simatic S7-1500 ausgeführt, was eine platzsparende Montage im Schaltschrank erlaubt. Im Vergleich zu einer Einzelverdrahtung mit Reihenklemmen können Anwender durch den Einsatz der Systemverkabelung bis zu 80 Prozent Zeitersparnis erzielen.

 

Verschiedene Ausführungen des Anschlussmoduls mit acht Kanälen sind verfügbar, etwa mit Trennklemmen zum manuellen Abschalten von Anlageteilen oder in Varianten mit Relais sowie Optokoppler für die Potenzialanpassung mit denen sich auch Signale mit Wechselspannungen von 110 oder 230 Volt an die Steuerung anbinden lassen. Die 8-kanaligen Anschlussmodule sind mit den bewährten Frontsteckmodulen für Simatic S7-300 und ET 200 M kompatibel.

Die Auswahl der passenden Systemverdrahtung für die jeweilige Ein- oder Ausgabebaugruppe erfolgt einfach und schnell im TIA Selection Tool.