Harwin

Neues Werk erhöht Fertigungskapazitäten um 30 Prozent

21. Oktober 2020, 15:01 Uhr | WEKA Fachmedien Newsdesk, GS
Das neue Werk von Harwin am Hauptsitz Portsmouth in Südengland bietet zusätzlich 1200 m² Produktionsfläche.
Das neue Werk von Harwin am Hauptsitz Portsmouth in Südengland bietet zusätzlich 1200 m² Produktionsfläche.
© Harwin

Der britische Hersteller von Steckverbindern Harwin eröffnet eine intelligente Produktionsstätte für 3,8 Mio. Pfund, um der steigenden Nachfrage nach Hi-Rel-Steckverbindern gerecht zu werden. Der Ausbau des britischen Standorts erhöht die Produktionsmenge um 30 Prozent.

Harwin hat die Fertigung in seinen neuen Produktionsstätten am Hauptsitz in Portsmouth, Südengland, aufgenommen. Die neue Einrichtung bietet eine zusätzliche Fertigungsfläche von 1200 m2 und ermöglicht es Harwin, die Produktion seiner hochzuverlässigen (Hi-Rel-)Steckverbinder schnell und erheblich zu steigern, um den Marktanforderungen gerecht zu werden.

Die Gesamtinvestition in die neue Anlage beträgt 3,8 Mio. britische Pfund (4,2 Mio. €), wovon 1 Mio. Pfund in modernste Anlagen fließen und die letzten Maschinen innerhalb der nächsten zwölf Monate eintreffen werden. Die neue Ausrüstung nutzt aktuelle Industrie-4.0-Technologie, um die Effizienz zu steigern.

»Harwin ist führend beim technologischen Fortschritt in Sachen Hi-Rel-Steckverbinder«, stellt Paul McGuinness, Director Operations bei Harwin, fest. »Aufgrund der wachsenden Kundennachfrage haben wir unsere bestehenden Produktionskapazitäten erneut überschritten. Diese Investition wird zu einem wichtigen Zeitpunkt getätigt, da wir durch die zusätzliche Fertigungsfläche und Ausrüstung die Produktion hochfahren können, um der hohen Nachfrage schnell gerecht zu werden. Durch den zusätzlichen Platz können wir zudem mehr als sechs Monate vor Ort Rohmaterialien lagern, um uns auf unvorhergesehene Herausforderungen in der Lieferkette im Zusammenhang mit dem Brexit vorzubereiten und Auftragsverzögerungen für unsere Kunden vermeiden.«

 

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Die neue Fertigungsausrüstung von Harwin nutzt aktuelle Industrie-4.0-Technologie, um die Effizienz zu steigern.
Die neue Fertigungsausrüstung von Harwin nutzt aktuelle Industrie-4.0-Technologie, um die Effizienz zu steigern.
© Harwin

Das Unternehmen verfolgt die Strategie, Fertigungsausrüstung alle fünf Jahre auszutauschen, um mit den neuesten Entwicklungen im Maschinenbau Schritt zu halten und die Zuverlässigkeit sowie betriebliche Effizienz aufrechtzuerhalten. Im Jahr 2016 wurde eine 3000 m2 große Fertigungsstätte eröffnet und 2019 ein Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie ein Ausbildungszentrum für Lehrlinge eingerichtet. Die jüngste Investition umfasst auch einen neuen Schulungsbereich, um Mitarbeiter in ihrer beruflichen Weiterentwicklung zu unterstützen, ihr Know-how auszubauen und Flexibilität am Arbeitsplatz zu gewährleisten, während das Unternehmen weiter wächst.


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