Wiederaufnahme der Produktion ab Mitte Mai

Murata: Keine Probleme mit Energiezuteilung

28. März 2011, 11:35 Uhr | Heinz Arnold
Reinhard Sperlich: »Murata hat schon sehr früh nach dem Beben die Kunden darüber informiert, wie die Situation aussieht und die genauen Lieferzuteilungen mitgeteilt.«
Reinhard Sperlich: »Murata hat schon sehr früh nach dem Beben die Kunden darüber informiert, wie die Situation aussieht und die genauen Lieferzuteilungen mitgeteilt.«
© Murata Deutschland

Vom Erdbeben in Japan sind zwei Werke von Murata betroffen, die übrigen Werke arbeiten aber wie bisher weiter und haben auch keine Probleme durch die Energiezuteilung.

»Murata hat schon sehr früh nach dem Beben die Kunden darüber informiert, wie die Situation aussieht und die genauen Lieferzuteilungen mitgeteilt«, sagt  Reinhard Sperlich, Geschäftsführer Murata Deutschland.

Die Produktion in den folgenden Werken hat Murata derzeit gestoppt: Tome Murata Manufacturing, wo EMI-Filter und Spulen gefertigt werden, das Werk in Kanazawa in Sendai, das piezoelektrische Komponenten und SAW-Filter fertigt, und das Werk in Oyama (Polymer-Kondensatoren).

Die übrigen Werke von Murata haben keine Schäden davon getragen. Laut Murata gebe es – außer für Waren aus der Produktion in Tome – auch keinerlei Logistik-Probleme für die anderen Produkte zu verzeichnen.

Die Fertigung in Tome plant Murata ab Mitte/Ende April wieder hoch zu fahren, so dass mit der Lieferung von diesen Produkten wieder ab Mitte/Ende Mein zu rechnen ist.


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