Kommunale Beleuchtungssanierung

Bis zu 60 % Förderung

19. August 2020, 12:15 Uhr   |  Nicole Wörner

Bis zu 60 % Förderung
© Trilux

Mit LED und Nachtabsenkung spart die Stadt Hameln über 75 % Energiekosten. Dank BMU-Förderung, die die Sanierung mit 20 % bezuschusst, und einem zinsgünstigen KfW-Kredit kostet die neue LED-Anlage der Stadt unterm Strich keinen Cent.

Mit Inkrafttreten der neuen Kommunalrichtlinie zum 1. August 2020 hat das Bundesministerium für Umwelt, Natur und nukleare Sicherheit (BMU) die Förderquoten für die kommunale Beleuchtungssanierung im Innen- und Außenbereich um 10 Prozentpunkte angehoben.

Das gilt für Anträge, die im Zeitraum vom 1.8.2020 bis 31.12.2021 eingereicht werden.

Anlass der Neufassung sind die Maßnahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung. Je nach Anwendungsbereich sind Fördergelder von bis zu 60 Prozent möglich, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Dazu kommen weitere bis zu fünf Prozent für projektbegleitende Ingenieursleistungen.

Weil die Planung einer kommunalen Beleuchtungssanierung in der Regel eine gewisse Vorlaufzeit benötigt, empfiehlt der Leuchtenexperte Trilux, sich bereits frühzeitig über die Fördermöglichkeiten zu informieren. Denn gerade für Kommunen und kommunale Betriebe, die nicht täglich mit der Beleuchtungssanierung zu tun haben, ist ein Antrag mit hohem Aufwand und vielen Fragen verbunden. Wer und was genau wird gefördert, wie verläuft die Antragsstellung, welche Nachweise sind erforderlich, welche Fristen sind einzuhalten?

Trilux unterstützt Kommunen und Förderberechtigte laut Kommunalrichtlinie bei einer Beleuchtungssanierung mit einem ganzheitlichen Serviceangebot während aller Projektphasen – angefangen bei der Erfassung der Altanalage über die Lichtberechnung bis hin zur Begleitung der Antragsstellung beim PTJ und Umsetzung, inklusive aller erforderlichen Nachweise mit Blick auf Effizienz und CO2-Einsparungen. 

Detaillierte Informationen, wichtige Schritte und interessante Neuerungen hat Trilux in einer kostenlosen Broschüre zur BMU-Förderung 2019-2022 zusammengestellt. Sie bietet Lichtplanern zudem eine fundierte Argumentationshilfe bei der Beratung kommunaler Entscheidungsträger.
 

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