Unterschiede bei Smart-Home-Systemen

Lieber offen oder geschlossen?


Fortsetzung des Artikels von Teil 1

So gestalten Sie Ihr individuelles Smart-Home-System

Um ein eigenes, automatisiertes Heim zu entwerfen, ist ein Plan in drei Schritten zu empfehlen. Diese lauten: Auswahl der Bereiche, die in das System integriert werden sollen (zum Beispiel Heizungssteuerung, Lichtsteuerung, Beschattung, Unterhaltung und Sicherheit), Art der Steuerung des Systems (zum Beispiel über spezielle Apps, Alexa, Google Assistent oder Funkschalter) sowie Aufbau des Systems (geschlossenes System, teil-offenes System oder offenes System).

Wenn Sie eine möglichst reibungslose sowie stabile Funktionsweise für Sie wichtig ist, ist das geschlossene System die richtige Wahl. Möchten Sie auf verschiedene Hersteller setzen, empfiehlt sich eher ein offenes System. Jedoch kann es aber auch hier zu Verbindungsproblemen kommen. Denn einige Geräte nutzen unterschiedliche Funk-Varianten.

Bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden, schauen Sie lieber genauer hin. Mit einem billigen Starterpaket haben Sie die Möglichkeit, das Produkt zu testen. Sollte es Ihnen nicht zusagen, können Sie das System wieder verkaufen. Bekannte Smart Home Systeme sind zum Beispiel Homematic IP (geschlossen), AVM Fritz! Box, Eve Systems und Netatmo Smart Home. (kv)

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