FEV stellt SVEN in München vor

Futuristisches Fahrzeugkonzept für die Stadt

FEV SVEN
Das von FEV neu entwickelte Fahrzeugkonzept SVEN ist auf die spezifischen Anforderungen des Carsharings optimiert.Die Kombination aus hoher Individualisierbarkeit, Praktikabilität und Wirtschaftlichkeit richtet sich an ein umweltbewusstes und agiles Publikum.
© FEV

SVEN steht für Shared Vehicle Electric Native: ein auf Carsharing optimiertes, elektrisches Fahrzeugkonzept, das der Entwicklungsdienstleister FEV als Prototyp für urbane Verkehrsmittel von morgen entwickelt hat. Zu sehen ist das Fahrzeug jetzt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München.

Im Rahmen der Langen Nacht der Münchner Museen am 16. Oktober 2021 können sich Interessierte das von FEV entwickelte Fahrzeugkonzept SVEN genau anschauen – und  zwar im Deutschen Museum in München.

»SVEN bringt alles mit, was künftig unserer Meinung nach im urbanen Verkehr eine wichtige Rolle spielen wird«, erklärt Kurator Dr. Lukas Breitwieser vom Deutschen Museum in München. »Sein elektrischer Antrieb wird absehbar zum neuen Standard, außerdem bietet er viel Platz bei gleichzeitig sehr kompaktem Design, ein enormer Vorteil in engen Großstädten. Besonders beeindruckt hat uns, dass das FEV-Konzept innerhalb des Carsharing-Ansatzes zahlreiche Möglichkeiten zur Individualisierung eröffnet. Damit ist SVEN der perfekte Prototyp einer neuen städtischen Mobilität, in der Transportmittel geteilt werden, ohne auf den persönlichen Touch verzichten zu müssen.«

Kompakt, emissionsfrei, sicher und kostengünstig

2,5 m lang und 1,75 m breit – mehr Raum braucht SVEN nicht, um als variabler 2+1-Sitzer bis zu drei Fahrgäste von A nach B zu bringen. Als Elektroauto fährt SVEN emissionsfrei, Solarzellen im Dach erlauben zudem die Produktion von Energie. Mit Kamera- und Radarsensorik ist das Fahrzeug auf automatisierte Fahrfunktionen vorbereitet und dank des innovativen und flexiblen Karosseriekonzeptes FlexBody wird ein hohes Maß an Crashsicherheit erreicht.

SVEN von FEV

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SVEN bewährt sich vor allem beim Nutzungskomfort: Wird viel Stauraum benötigt, lassen sich die Beifahrersitze umklappen. Per App können zukünftige Nutzerinnen und Nutzer ein individuelles Profil anlegen und damit ganz unkompliziert ihre bevorzugte Innenraum-Temperatur, die gewünschte Sitzposition oder die favorisierte Audio-Playlist anwählen. Zudem erlaubt die in SVEN hinterlegte IT-Architektur die Etablierung gestaffelter Nutzungsmodelle, je nach Anforderungen der Betreiber und Kunden.

Gemacht für den Stadtverkehr 4.0

Damit ist SVEN das ideale Centerpiece für die Themeninsel »Zukunft der Mobilität« im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München. Hier werden Besucher künftig unter anderem erfahren, welcher Mobilitätstyp sie sind oder wie sich ihr persönlicher CO2-Fußabdruck errechnen lässt. Die Ausstellung zeigt, welche Umweltprobleme der Verkehrssektor aufwirft und was zu deren Lösung beitragen kann. 


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