Ab 2022 startet in Köln ein neues Event

Urbane Mobilität der Zukunft im Fokus

22. April 2021, 14:11 Uhr   |  Kathrin Veigel

Urbane Mobilität der Zukunft im Fokus
© Koelnmesse

Die Koelnmesse und die Stadt Köln präsentieren ab nächstem Jahr ein konsequent auf die städtische Mobilität der Zukunft ausgerichtetes Event: die polisMOBILITY.

Im Mai 2022 geht mit der polisMOBILITY ein hybrides Event an den Start, das aufzeigt, wie städtische Mobilität künftig gestaltet werden kann und muss. Beleuchtet werden soll diese Mobilität branchenübergreifend in ihrer ganzen Vielfalt. Fokussiert werden sollen Lösungen statt reiner Produkte.

Das neue Event polisMOBILITY, das die Koelnmesse gemeinsam mit der Stadt Köln ins Leben gerufen hat und das 2022 vom 18. bis 21. Mai erstmals als hybride Veranstaltung stattfinden wird, will die Herausforderungen für die Städte im Zusammenhang mit der anstehenden Mobilitätswende in den Mittelpunkt stellen. Der Name polisMOBILITY macht gemeinsam mit dem Claim »Moving Cities« deutlich, welche Frage im Kern der neuen Veranstaltung steht: Wie wollen wir künftig in Städten leben und uns bewegen?

Innovative Formate machen das Event aus

Ein Dreiklang aus Expo, Konferenz und Erlebnis wird das Thema urbane Mobilität sowohl auf dem Messegelände als auch direkt in der Stadt verankern. Gleichzeitig soll der weltweiten Mobilitäts-Community über eine digitale Content- und Event-Plattform über das ganze Jahr ein Zuhause gegeben werden.

Im Bereich Exhibition erwarten Besucherinnen und Besucher anschaulich
präsentierte, zukunftsweisende Lösungen anstelle einer reinen Produktschau. Neben Markenauftritten erlauben es markenübergreifende Themenstände - beispielsweise zu Smart Charging, Smart Parking oder umweltsensitiver Verkehrssteuerung - allen am jeweiligen Projekt beteiligten Playern, die gemeinsam erarbeitete Lösung vorzustellen.

Koelnmesse
© Koelnmesse

Der Name polisMOBILITY setzt sich aus dem griechischen polis für Stadt und dem englischen Mobility für Mobilität zusammen.

Im Bereich Exchange wollen Vordenkerinnen und Vordenker der Branche Ideen und Visionen präsentieren. Interaktion, Vernetzung und Diskussion über die Herausforderungen der Mobilitätswende stehen im Mittelpunkt. Ein offenes Content-Programm in den Kölner Messehallen ist Besucherinnen und Besuchern frei zugänglich und wird ergänzt um etablierte Konferenzen sowie moderne Dialogformate. Dieser Mix aus spannenden Inhalten und modernen Networking-Anlässen bietet ganz neue Möglichkeit zur Interaktion.

Unter Experience fasst die polisMOBILITY alle Möglichkeiten zusammen, auf dem Messegelände und in der Stadt die Zukunft urbaner Mobilität live zu erleben. Hier können Besucherinnen und Besucher alle zukunftsweisenden, nachhaltigen und entsprechend emissionsfreien Fortbewegungsmittel auf dafür eingerichteten Parcours zwischen Messe und Stadt testen, sich an themenzentrierten Mobility-Hubs in der Stadt zu Lösungen informieren und konkrete Best Practices, im Sinne eines Reallabors, in der Stadt besuchen. Die auf der Expo präsentierten und im Rahmen von Exchange diskutierten Mobilitätsanwendungen werden so direkt in der Stadt für Fachleute sowie Bürgerinnen und Bürger erlebbar gemacht.

Digitale Verlängerung der polisMOBILITY

Da Städte und Kommunen weltweit vor ähnlichen Herausforderungen stehen und bereits vielfältige Lösungsansätze verfolgen, soll auch die weltweite Mobilitäts-Community im Rahmen der polisMOBILITY ein Zuhause bekommen – ein digitales Zuhause.

Eine ab der Erstveranstaltung im nächsten Jahr kontinuierlich mit relevanten Inhalten, virtuellen Events und zahlreichen Networking-Gelegenheiten gespickte Event- und Content-Plattform soll das ermöglichen. Schon jetzt liefert das Magazin auf der polisMOBILITY-Website regelmäßig News und spannende Beiträge im Urban-Mobility-Kosmos. 

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