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Rentable Solaranlagen: Bodenliegende PV-Anlage spart Kosten

Fortsetzung des Artikels von Teil 1.

Hohe Energieausbeute bei gleichzeitig geringerer Investition

Helmut Roppelt, PEUS-Testing: »Die ersten Anlagen, die vor fünf Jahren bei uns verlegt wurden kommen auf fünf Prozent mehr Ertrag bei 30  Prozent geringerem Invest.« Bildquelle: © PEUS-Testing GmbH

Helmut Roppelt, PEUS-Testing: »Die ersten Anlagen, die vor fünf Jahren bei uns verlegt wurden kommen auf fünf Prozent mehr Ertrag bei 30 Prozent geringerem Invest.«

»Nachdem ich meine eigenen Anlagen nun schon seit fünf Jahren in Betrieb habe, kann ich sagen: Die Ergebnisse sind besser als gedacht«, berichtet Roppelt. Die erste Photovoltaik-Anlage, die er bei sich verlegte, war 4.000 m2 groß und hat eine Leistung von 150 kWpeak. »Gegenüber den herkömmlichen Monomodulen erhalte ich 5 Prozent mehr Ertrag und hatte 30 Prozent geringere Investitionskosten«, so Roppelt.

Wenn man bedenkt, dass die Dünnschichtmodule aufgrund der Kiesunterkonstruktion – im Gegensatz zu einer Stahlkonstruktion, die nach etwa 20 Jahren zu rosten anfängt – sehr lange benutzt und durch die bodenparallele Lage pro Fläche mehr Ertrag  erzielt werden kann, rechnet sich der Einsatz für Investoren. »Anlagen ab 10 kWhpeak sehe ich bereits als wirtschaftlich sinnvoll an«, erklärt der Geschäftsführer. Das entspricht einer Fläche von 200 m2.
Da der Preis pro kWpeak  bei 700 Euro liegt, kann folgende Rechnung für den Jahresertrag angestellt werden: Bei 900 kWh pro kWpeak und Jahr ergebensich bei 12 Cent pro kWh 108 Euro. Berücksichtigt man die Kostn für Betreib und Wartung, dann liegt der Betrag bei rund 100 Euro pro kWpeak. Damit ist ein Amortisationszeitraum von etwa sieben Jahren gegeben.

 

 

 

Helmut Roppelt, PEUS-Testing: »Die ersten Anlagen, die vor fünf Jahren bei uns verlegt wurden kommen auf fünf Prozent mehr Ertrag bei 30 Prozent geringeremInvest.«