Einsatz im Offshore-Windpark

3D-Technologien im Unterwasserbereich

7. September 2017, 15:18 Uhr | dpa
Offshore-Windpark «Nordsee 1« vor der Insel Spiekeroog
Offshore-Windpark «Nordsee 1« vor der Insel Spiekeroog
© Ingo Wagner/dpa

Der Einsatz von 3D-Technologien und dem so genannten Visual Computing im Unterwasserbereich wird aus Expertensicht die Arbeit an Offshore-Windparks deutlich erleichtern.

Die Windparks würden in immer tiefere Wasserareale entfernt von der Küste gebaut, was letztlich zu großen Probleme bei der Wartung führe, sagte Uwe Freiherr von Lukas vom Rostocker Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) auf der Fachkonferenz »Go-3D« in der Hansestadt.

Noch würden diese Arbeiten von Tauchern erledigt. Doch der Kostendruck werde zur Automatisierung führen. Unterwasserroboter und autonome Wasserfahrzeuge würden dann die notwendigen Daten sammeln und bewerten, sagte von Lukas.

(Für smarterworld.de: Nicole Wörner)


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