Intelligente Rotorblatt-Überwachung

Den größtmöglichen Ertrag aus der WEA-Leistung ziehen

09. November 2019, 14:48 Uhr   |  Carsten Schröder


Fortsetzung des Artikels von Teil 3 .

Bestandsanlagen auf den neuesten Stand der Technik bringen

Der fiber-optische Sensor wird zur Blitzmessung eingesetzt.
© Phoenix Contact

Der fiber-optische Sensor wird zur Blitzmessung eingesetzt.

Das Blade-Intelligence-System macht die Ereignisse im Rotorblatt – seien es Blitzeinschläge, Eisansatz oder auffällige Lasten – somit für den Betreiber transparent. Er ist also jederzeit über den aktuellen Zustand informiert. Die Lösung bietet sich dabei nicht nur für Neuanlagen, sondern auch zur Nachrüstung in älteren WEA an. Durch die nachträgliche Installation der jeweiligen Sensoren lassen sich die Bestandsanlagen auf den derzeitigen Stand der Technik bringen, was ihre Leistung optimiert. Sollte es trotz der vielfältigen Einbindungsmöglichkeiten – wie Modbus oder Profinet – nicht möglich sein, die Daten direkt mit der Anlagensteuerung weiterzuverarbeiten, steht ein Web-Interface für den Datenzugriff zur Verfügung.

Mit dem robusten Sensor lassen sich Lasten messen.
© Phoenix Contact

Mit dem robusten Sensor lassen sich Lasten messen.

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1. Den größtmöglichen Ertrag aus der WEA-Leistung ziehen
2. Das Eiserkennungssystem einfach per App einrichten
3. Wertvolle Daten für den Service gewinnen
4. Bestandsanlagen auf den neuesten Stand der Technik bringen
5. Die Regelung der Windenergieanlagen optimieren

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