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Ansmann: Akkus werden Teil des IoT

Als erster Hersteller von Akku-Packs bringt Ansmann Akku-Systeme mit integrierter GSM- und GPS-Schnittstelle auf den Markt – entscheidende Schnittstellen, die für Tracking, Sicherheitsfunktionen und Fernwartung notwendig sind.

Mit integriertem GSM-Modul und GPS-Tracker ausgestattet, wird der „Connected Mobile Power Pack“ zum weltweit verfügbaren Bestandteil des „Internets of Mobile Things“ und eröffnet damit den Herstellern hochwertiger Elektrofahrzeuge oder professionelle Bildquelle: © Ansmann

Mit integriertem GSM-Modul und GPS-Tracker ausgestattet, wird der „Connected Mobile Power Pack“ zum weltweit verfügbaren Bestandteil des „Internets of Mobile Things“ und eröffnet damit den Herstellern hochwertiger Elektrofahrzeuge oder professionellen Flottenbetreibern diverse Möglichkeiten, um Tracking- und Sicherheitsfunktionen, aber auch die Fernwartung einer Fahrzeugflotte anbieten zu können.

Während Einzelanwender von eScootern, eBikes und anderen eMobilitäts-Lösungen sich noch an Apps erfreuen, die sie etwa für die noch verbliebene Restkapazität des Akkus und damit über die noch verbleibende Reichweite ihrer eMobility-Lösung informiert, suchen professionelle Flottenbetreiber und Anbieter hochwertiger e-Fahrzeuge bereits nach neuen Lösungen, um mit ihren Fahrzeugen im Markt nahtlos verbunden zu bleiben.

Mit dem „Connected Mobile Power Pack“ bringt Ansmann nun erstmal eine Akkusystem auf den Markt, das über ein integriertes GSM-Modul und einen GPS-Tracker verfügt. Damit bietet das neuentwickelte Akku-Pack Herstellern, die ihre Elektrofahrzeuge vernetzen wollen, standardmäßig all jene Schnittstellen, die sie für Tracking, Sicherheitsfunktionen und auch Fernwartung der Fahrzeugflotte ihrer Kunden benötigen. Und das, ohne dass sie oder die Nutzer eine App zum Einsatz bringen müssen. Kombinieren lässt sich beides jedoch auf Wunsch ebenfalls problemlos.
 
»Natürlich sind diese neuen, funkbasierten Funktionen nicht nur für die Bereiche eMobility interessant«, versichert Thilo Hack, Leiter Industrielösungen bei Ansmann. »Wir sind auch in Gesprächen bezüglich Themen wie der Fernwartung hochwertiger Power-Tools oder der Überwachung medizinischer Geräte.« Letztlich, so Hack, »gibt es eine Vielzahl akkubetriebener Geräte, die durch die Integration ihrer Akkus ins IoT ganz neue Funktionen im Hinblick auf Sicherheit und Servicequalität bieten«.

So stellen Akkupacks an Leih-eBikes einen Wert von einigen hundert Euro dar – für den ein oder anderen vielleicht ein Grund, den Akku zu entwenden. Eingebunden ins Internet of Mobile Things (IoMT), bieten die „Connected Mobile Power Packs“ von Ansmann dem Flottenbetreiber oder Anbieter einen gewissen Diebstahlschutz. Ein anderes Beispiel wären akkubetriebene Rollstühle in einem weitläufigen Krankenhaus oder einer Reha-Einrichtung. Wo die benötigten e-Rollstühle sich gerade befinden, ob sie in Gebrauch sind oder auf ihren Einsatz warten und wie es überhaupt um ihren Ladezustand bestellt ist, lässt sich im Fall von ins IoMT eingebundenen eRollstühlen schnell feststellen.