Stellantis und Factorial Energy

Gemeinsame Entwicklung von Festkörperbatterien

Die FEST-Technologie von Factorial nutzt ein proprietäres Festelektrolytmaterial.
Die FEST-Technologie von Factorial nutzt ein proprietäres Festelektrolytmaterial.
© Stellantis

Stellantis und Factorial Energy beabsichtigen, gemeinsam die Hochspannungs-Festkörperbatterie von Factorial voranzutreiben. Dazu haben die beiden Unternehmen eine Entwicklungsvereinbarung unterzeichnet, die auch eine strategische Investition von Stellantis beinhaltet.

Factorial hat eine nach Einschätzung von Stellantis bahnbrechende Festkörpertechnologie entwickelt, die sich mit den entscheidenden Herausforderungen befasst, die einer noch breiteren Akzeptanz von Elektrofahrzeugen im Wege stehen: Reichweite und Sicherheit.

Die Entwicklungen von Factorial basieren auf der FEST-Technologie (Factorial Electrolyte System Technology), die ein proprietäres Festelektrolytmaterial nutzt. Dieses erlaubt eine sichere und zuverlässige Zellleistung mit Hochspannungs- und Hochkapazitätselektroden und wurde in 40-Ah-Zellen skaliert, die bei Raumtemperatur funktionieren. Nach Unternehmensangaben ist FEST sicherer als die herkömmliche Lithium-Ionen-Technologie, erhöht die Reichweite und ist für eine einfache Integration in die bestehende Infrastruktur zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien sofort einsetzbar.

»Unsere Investition in Factorial und andere anerkannte Batteriepartner steigert die Geschwindigkeit und Agilität, die wir benötigen, um Spitzentechnologie für unser Elektrofahrzeug-Portfolio bereitzustellen«, sagte Stellantis-CEO Carlos Tavares. »Initiativen wie diese werden eine schnellere Markteinführung und einen kostengünstigeren Übergang zur Festkörpertechnologie ermöglichen.«


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