»Zu Wasserstoff in der Elektromobilität gibt es derzeit keine Alternative«

Alle ziehen an einem Strang – Wasserstoff wird kommen!

12. April 2011, 09:46 Uhr   |  Heinz Arnold


Fortsetzung des Artikels von Teil 5 .

Anschubfinanzierung für tragfähige Geschäftsmodelle

Wird da ganze – ob Wasserstoff oder Batterien oder beides – ohne Subventionen funktionieren? »Auf Subventionen dürfen wir uns nicht verlassen, ein tragfähiges Geschäftmodell muss vorliegen«, antwortet Bernhard Grünewald. »Das sehen wir durch das Ziel der CO2-Reduzierung durchaus gegeben. Allerdings erfordern die Entwicklung der Fahrzeuge und ihre Markteinführung sowie der Aufbau der Wasserstoff-Infrastruktur sehr hohe Investitionen – da muss es Anschubfinanzierungen geben. Gesellschaftlicher Konsens ist die Voraussetzung, dass es funktioniert.«

Seite 6 von 6

1. Alle ziehen an einem Strang – Wasserstoff wird kommen!
2. Total: Elektromobilität ist nur auf Basis von Wasserstoff sinnvoll
3. Toyota: Wasserstoff derzeit ohne Alternative
4. Wasserstoff-Infrastruktur nicht teurer als Elektro-Infrastruktur
5. Enertrag: Wir sitzen bereits auf dem Super-Grid!
6. Anschubfinanzierung für tragfähige Geschäftsmodelle

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Das könnte Sie auch interessieren

Energiesysteme auf Brennstoffzellenbasis
Stromspeicher, Batterietests und Brennstoffzellen