Für fortschrittliche Li-Ionen-Batterien

BASF lizenziert Lithiumeisenphosphat-Technik

15. März 2012, 07:33 Uhr   |  Heinz Arnold

BASF hat eine langfristige Lizenzvereinbarung mit der LiFePO4+C Licensing AG in Muttenz (Schweiz) unterzeichnet, einer Tochtergesellschaft der Clariant AG. Damit erwirbt die BASF die globalen Rechte für die Produktion und den Vertrieb des Batteriematerials Lithiumeisenphosphat (LFP).

LFP ist ein Kathodenmaterial, das in der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien (LIB) zum Einsatz kommt. LFP stellt eine wichtige Ergänzung der aktuellen Aktivitäten des Unternehmens im Bereich der Kathodenmaterialien Nickel-Kobalt-Mangan (NCM) für LIB dar.

Durch die Vereinbarung mit LiFePO4+C wird die BASF zum einzigen Unternehmen weltweit, das für die Produktion und die Vermarktung von LIB-Materialien sowohl über eine Lizenz der Argonne National Laboratories (globaler Marktführer in der NCM-Technologie) als auch über eine Lizenz von LiFePO4+C verfügt.

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