Zwischen Indien und Bangladesch

1000-MW-HGÜ-Kurzkupplung stabilisiert Netze

3. September 2018, 6:20 Uhr | Heinz Arnold

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Was ist eine HGÜ-Kurzkupplung?

Über eine HGÜ-Kurzkupplung können zwei benachbarte unabhängige Übertragungssysteme mit verschiedenen elektrischen Frequenzen, sehr hohen Netzkurzschlussleistungen und unterschiedlichen Betriebsarten miteinander verbunden werden. Gleichrichter (Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom) und Wechselrichter (Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom) befinden sich in der gleichen Umrichteranlage, die im Englischen als »Back-To-Back Station« und im deutschen als »Kurzkupplung« bezeichnet wird. HGÜ-Verbindungen werden verwendet, um schwache Wechselspannungsnetze zu stärken, indem große Mengen an Wirkleistung übertragen werden, und um eine schnelle Regelbarkeit des Stromflusses zu ermöglichen, insbesondere wenn die bestehenden Netze die Grenze ihrer Kurzschlussfähigkeit erreicht haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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