Sie sind hier: HomeThemenSmart UtilitiesSonstige

Smart Meter Daten: Big Energy Data ist machbar

Enoros cloud-basierte GENERIS Energy Data Management Platform hat sich in jüngsten Tests als Option für Energieversorger bestätigt: Die Daten von bis zu 20 Millionen Smart Metern, genauer: bis zu 1,6 Milliarden Datensätze pro Stunde, wurden mit der Lösung verarbeitet.

Fronius Smart Meter Bildquelle: © Fronius

Die simultanen Datenströme von bis zu 20 Millionen Smart Metern (hier von der Firma Fronius) verarbeitete die Datenmanagement-Plattform problemlos.

Die Tests wurden mit IBMs SoftLayer Data Center durchgeführt. Dabei wurden innerhalb eines normalen Arbeitstages Daten von 20 Millionen Smart Metern importiert sowie weitere Aufgaben durchgeführt.

Die Tests liefen in einer Cloud-Umgebung auf einem kostengünstigen Setup mit niedriger Kapazität, das heißt, einem Datenbankserver mit nur 12 Kernen. Im Fünfzehn-Minuten-Abstand wurden die Daten von 20 Millionen Smart Metern einen Tag lang eingespielt. Im Zentrum standen Kernprozesse der Versorger wie der Import von Verbrauchsdaten, die Bilanzierung und die Umwandlung von Marktdaten in XML.

Höhepunkt der Tests waren Verbrauchsdatenimporte der Smart Meter mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1,6 Milliarden Zählerständen pro Stunde. Dies erlaubt die zuverlässige Erledigung aller täglichen Geschäftsprozesse just in time. Durchgeführt wurden die Tests in IBMs SoftLayer Datacenter in den Niederlanden Ende vergangenen Jahres. Die Tests verwendeten GENERIS' Energy Data Management Platform in IBMs SoftLayer Cloud.

Die Ergebnisse stärken GENERIS und Enoros Wettbewerbsfähigkeit, ist sich Anders H. Lier, CEO von Enoro sicher:

»Die Resultate sind überwältigend. GENERIS nutzt die zur Verfügung stehenden Ressourcen effizient und bringt im Cloud-Setup hohe Performanz zu geringen Kosten. Für Energieversorger bedeutet das gesteigerte Kosteneffizienz, verbesserte Wettbewerbsfähigkeit und die Möglichkeit, sich verstärkt der Dienstleistung am Kunden zu widmen.«