Conrad Connect

Automatisch die Luftqualität überwachen

01. September 2020, 11:43 Uhr   |  Hagen Lang

Automatisch die Luftqualität überwachen
© Netatmo

Geräte von Netatmo lassen sich in Conrad Connect einbinden.

Mit der IoT-Plattform Conrad Connect und smarten Geräten auf der Conrad Sourcing Plattform stellt Conrad Electronic eine Komplettlösung für professionelle Luftqualitätsüberwachung im Arbeitsumfeld zur Verfügung.

Schlechte Konzentration, langsames Reagieren und Unwohlsein können als Ursache einen hohen Kohlenstoffdioxid-Anteil (CO2) in der Luft haben, lange bevor man die „verbrauchte Luft“ bewusst wahrnimmt. Auch andere Luftverschmutzungen vermindern die Leistungsfähigkeit, bevor die menschliche Sensorik reagiert. Deshalb kontrollieren immer mehr Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Handel die Luftqualität in ihren Räumlichkeiten.

„Mit unserem Portfolio an intelligenten Geräten und Sensoren auf der Conrad Sourcing-Plattform sowie den Steuerungs- und Vernetzungsmöglichkeiten der führenden deutschen IoT-Plattform Conrad Connect, können wir Unternehmen und Facility Managern effektive und preisgünstige Komplettlösungen anbieten“, sagt Reiner Schirm, Produktmanager bei Conrad Electronic.

Integration vieler Hersteller

Die 2016 ins Leben gerufene, preisgekrönte Lösung ist die am schnellsten-wachsende IoT-Plattform für Smart Business. Dennis Schwibinger, B2B-Experte bei Conrad Connect, ergänzt: „Mit der Lösung Conrad Connect Professional können Unternehmen IoT-Geräte, Apps und Services von über 100 Marken mit wenigen Klicks verknüpfen und komplexe Abläufe durch übersichtliche Projekte automatisieren – wie zum Beispiel um die Luftqualität zu überwachen. So können unsere Kunden bei minimalen Investitionskosten das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit ihrer Angestellten verbessern.“

Die benötigten smarten Geräte kann man über die Conrad Sourcing-Plattform kaufen, wie beispielsweise Netatmo-Komponenten (siehe Bild) und die Netatmo NWS01 Funk-Wetterstation. Diet.se misst Außen- und Innentemperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2-Konzentration und verschiedene andere Arten der Luftverschmutzung. Die smarten Geräte verknüpft man mit der Conrad Connect-Plattform, verbindet sie in Projekten miteinander und kann dann passende Alarme einrichten. Die Projekte kann man in Dashboards visualisieren lassen und diese mit Mitarbeitern teilen. Sie werden dann benachrichtigt, wenn zum Beispiel die Bürofenster oder Hallentore zum Lüften geöffnet werden sollten, um die Luftqualität zu verbessern. Elektrisch betriebene Tore und Fenster können in die Automatisierung eingebunden werden und somit bei Bedarf selbstständig öffnen und schließen.

Viele weitere Geräte, Apps und Services sind mit Conrad Connect vernetzbar, zum Beispiel smarte Rollläden, die sich je nach Sonneneinstrahlung automatisch regulieren oder smarte Schließsysteme. Alle Geräte kann man in einem Raumplaner-Service visualisieren und so Büroräume und Geschäftsflächen überwachen. In Echtzeit kann man den Standort und Sensor-Status aller installierten IoT-Geräte auf einem Dashboard sehen. Ein Fokus liegt auf der von Conrad Connect gesammelten und genutzten Daten, mit denen gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) umgegangen wird.

 

Sie werden über die aktuellste SSL-Verschlüsselung gesichert und auf westeuropäischen Servern abgelegt.

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